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Mehr zu: Sichere Wege für Kinder und Jugendliche

Für eine sichere Mobilität von Kindern und Jugendlichen bietet die Reform des Straßenverkehrsrechts viele neue Handlungsmöglichkeiten für Kommunen. Hier haben wir alle Informationen für euch gesammelt, wie vor Ort eine eigenständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen - insbesondere auf ihren Schulwegen - gestärkt werden kann.

Schulwege für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren werden am häufigsten auf ihren Schulwegen getötet oder verletzt. Das zeigen die Unfallzahlen mit Blick auf die Uhrzeiten: die meisten Kinder und Jugendlichen werden an Wochentagen zwischen 7 und 8 Uhr am Morgen sowie am Nachmittag zu den Schulschließzeiten verletzt oder getötet. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 25.800 Kinder im Straßenverkehr verletzt und 51 getötet. Das darf so nicht weitergehen!

Dass Menschen ab dem Kindesalter aktiv mobil sind, ist für die physische und psychische Entwicklung und Gesundheit von großer Bedeutung. Es ist nachgewiesen, dass Schüler*innen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind bessere schulische Ergebnisse erzielen. Körperliche Bewegung macht auch den Kopf fit, außerdem stärkt die aktive Teilnahme am Verkehr ebenso wie die soziale Interaktion mit Gleichaltrigen das Selbstvertrauen.

In den folgenden Artikeln haben wir alle Informationen zu sicheren Schulwegen und Handlungsmöglichkeiten für kindgerechte Infrastruktur gesammelt.

Übersicht zu den rechtlichen Möglichkeiten für SchulstraßenFachgespräch: Sichere Mobilität von Kindern und Jugendlichen